Und wieder reisten wir als 23-köpfige Gruppe ins heiße Afrika zu unserer dortigen Partnerschule Mon Devoir. Diesmal besuchten wir neben altbewährten auch neue Ziele, so lernten wir in diesem Jahr mit „gebana Togo“ erstmals einen Produzenten von besonders fair und sozial gehandeltem Bio-Kakao kennen (gebana = gerechte bananen). Es war eine eindrückliche Begegnung mit den Gegebenheiten des fair trade. In der zweiten Woche besuchten wir passend dazu auch eine gebana-Plantage und durften dort bei der Vorbereitung der Kakaofermentierung mithelfen. Doch zunächst waren wir eine Woche in Lomé. Der übliche erste Teil der bisherigen Begegnungsreisen besteht immer aus einem gemeinsamen Schulprojekt zur Begegnung der Kulturen, bevor es in der zweiten Woche ins Landesinnere geht, während in Deutschland eigentlich Herbstferien sind. Von dem gemeinsamen Projekt, diesmal eine Wandmalerei, wird weiter unten zu lesen sein. Die mitreisenden Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer verzichten auf diese Ferien und nehmen die Strapazen der Reise in ein tropisches Land in Äquatornähe auf sich, werden dafür mit reichhaltigen Eindrücken entschädigt.
Eine Fortsetzung des Berichts, Stimmen von Teilnehmerinnen und Bilder finden sich ->hier auf der Togo-Seite.